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KüchenTreff
Höfert

Pastinaken-Suppe

mit Rote Beete Chips und Hähnchenspieß

Pastinaken-Suppe

Der Sommer neigt sich dem Ende zu und an so manchen Tagen wird es abends schon recht kühl. Ist Euch da nicht auch nach einer wärmenden und wohltuenden Suppe? Passend zum Herbstanfang bietet sich da auf jeden Fall die Pastinake an. Die heimische Wurzel erlebt nämlich derzeit eine außerordentliche Renaissance, denn lange war sie in Vergessenheit geraten, obwohl sie schon zu Zeiten der Römer geschätzt und geliebt war. Doch als die Kartoffel eingeführt wurde, verlor die Pastinake hierzulande allerdings ihre Bedeutung. Praktisch an der Pastinake ist, dass sie wichtige Nährstoffe mit sich bringt, die Euch wunderbar für den Herbst vorbereitet. Unter anderem ist Pastinake reich an Vitamin C, Kalium und Folsäure.

Zutaten für 4 Personen:

  • 400g Bio Pastinake
  • 150g Kartoffeln
  • 650ml Gemüsefond
  • 150ml Sahne
  • 1 Bio Zitrone
  • 1 Schalotte
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1-2 EL Butter
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss, Koriander
  • Olivenöl
  • 1 Handvoll Petersilie
  • Ciabatta Brot
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1-2 EL Olivenöl
  • Bio Hähnchenbrust
  • Salz, Pfeffer, Rapsöl
  • Spieße
  • Rote Beete, frisch
  • Meersalz, Olivenöl

Zubereitung:

1.) Den Backofen auf ca. 140° Grad vorheizen. Die Rote Beete (frisch, nicht vorgegart) in dünne Scheiben schneiden und in einer Schüssel mit Meersalz und Olivenöl vermengen. Auf einem Backblech mit Backpapier verteilen und für ca. 30-40 Minuten in den Ofen geben. Ab und an könnt Ihr ruhig mal den Ofen öffnen, um die Feuchtigkeit entweichen zu lassen. Sofern Euch die Hitze auf Dauer zu hoch vorkommt, könnt Ihr die Chips auch bei 100° Grad zu Ende garen lassen.

2.) In der Zwischenzeit könnt Ihr wunderbar die Suppe aufsetzen. Dafür schält Ihr die Schalotte, den Knoblauch, die Pastinake sowie die Kartoffel und schneidet alles klein. Die Schalotte dann in der Butter anschwitzen und den Knoblauch zugeben. Dann die Pastinake- und die Kartoffelstücke zugeben und alles schon mal leicht salzen. Nun alles mit dem Fond ablöschen und alles ca. 15-20 Minuten (je nach Größe der Stücke) schwach köcheln lassen. Kurz vor Ende der Garzeit die Sahne zufügen und alles nochmal kurz aufkochen lassen. Die Suppe von der Flamme nehmen und mit einem Stabmixer pürieren. Nun alles mit Zitronensaft, Pfeffer, Salz, Muskatnuss und Koriander abschmecken.

3.) Für die Zubereitung der Hähnchenbrust gibt es zwei Varianten. Bei der ersten Variante wird die ganze Brust in Rapsöl bei mittlerer Hitze für ca. 4 Minuten angebraten, dann in dünne Streifen geschnitten und auf einen Spieß gegeben. Bei der anderen Varianten, die wir gewählt haben, wird das Filet direkt in Streifen geschnitten und auf den Spieß geschoben. Die Spieße werden dann ebenso in Rapsöl in der Pfanne angebraten. Dabei öfters mal wenden und darauf achten, dass der Spieß nicht direkt Kontakt zur Pfanne hat.

Wir wünschen Euch mit dieser wohltuenden Suppe einen gemütlichen Einstieg in den Herbst.

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